Sauberes-Feusisberg.ch 

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Die Website Sauberes-Feusisberg.ch wird von einem Grüppli fröhlicher Velofahrer aus Schindellegi und Feusisberg betrieben. Sie beobachtet die Gemeinderats-Geschäfte. Die Beiträge sind politisch mitte-links positioniert und mit "kritischer Sprache der Strasse" kommentiert. >mehr

Der Gemeinderat Feusisberg ist rechts-bürgerlich und kapitalistisch dominiert. Er steht im Dienst der Super-Reichen, der Baulöwen und der Immobilienspekulanten. >mehr

Dorfpolitik muss sauber und vom Filz befreit sein. Das schöne Dorf soll sich auch für kommende Generationen positiv entwickeln. Hohe Lebensqualität ist wichtiger als hässliche Gier von einzelnen Kapitalisten.   

Gemeindeabstimmung vom 12. Feb. 2017
>"Erschwinglicher Wohnraum": 60.28% Nein-Stimmen.    Durchschaut...! >mehr

Aktuelles
>Die präsidialen Ziele von Gemeindepräsident Martin Wipfli  
>Johann Späni geniesst einzigartige Sonderprivilegien  
>Bananen-Wipfli: Ein feiner Herr, unser Gemeindepräsi!  
>Einzelinitiative einreichen  

Finanzen
Der aktuelle Gemeindesteuerfuss liegt bei 65%. Damit hat die Gemeinde im steuergünstigen Kanton Schwyz den zweit-tiefsten Steuerfuss. Der extrem tiefe Steuerfuss zieht immer mehr Spitzenverdiener an und befeuert die Nachfrage nach Wohnraum. 

Bodenpreise um Fr. 4'000.--/m2 sind üblich und für Normalbürger nicht mehr zahlbar. Viele werden verdrängt und müssen das Dorf verlassen.

Die extrem hohe Steuerkraft verursacht hohe Kosten in den Finanzausgleich. Jeder dritte Steuerfranken verlässt die Gemeinde ohne Gegenwert. Die Normalbürger übernehmen diese Kosten. Die gemeinderätliche Finanzpolitik dient nur wenigen Super-Reichen. Viele Normalbürger glauben vom tiefem Steuersatz zu profitieren, sind aber letztlich die Verlierer.

Das Eigenkapital der Gemeinde beträgt viel zu hohe 33 Mio. Dieses überschüssige Eigenkapital gehört den Gemeindebürgern. Es muss endlich in Lebensqualität >mehr, Sicherheit und Umwelt >mehr innerhalb der Gemeinde investiert werden.

Beiträge zur Finanzpolitik
>Tiefsteuer: Es profitieren nur Spitzenverdiener - Der Normalbürger zahlt drauf.
>Feusisberg ist eine Insel der Hochfinanz
>Der Gemeinderat macht Finanzkosmetik
>Diese Finanzpolitik schadet der Gemeinde
>Die Gemeinde bunkert zu hohes Eigenkapital
>Vom tiefen Steuersatz profitieren nur Spitzenverdiener
>Die Finanzpolitik führt zu Ueberalterung der Dorfbevölkerung
>Bisherige Beiträge zur Finanzpolitik

Bau / Ortsplanung
Der aktuelle Zonenplan und das Baureglement der Gemeinde Feusisberg wurden im Jahr 2006 geändert und an der Urne genehmigt.
>Zonenplan Feusisberg           >Zonenplan Schindellegi          >Baureglement

Die Mitglieder des Gemeinderates haben fast ausnahmslos ein persönlich-wirtschaftliches Interesse an hoher Bautätigkeit. Die wirtschaftlichen Seilschaften von Parteien, Baulöwen, Immobilienspekulaten und des Gemeinderates sind augenfällig. Sie funktionieren gut und verdeckt.

Die Einwohnerzahl von Feusisberg und Schindellegi hat in den Jahren 2000 - 2015 um 33% zugenommen. Die sehr hohe und überdurchschnittliche Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde ist viel zu hoch. Das ungebremste Bauwachstum ist extrem überhitzt und muss gebremst werden.

Ein gemässigtes Wachstum erhöht die Lebensqualität. Die Gemeindebürger äusserten im Rahmen der Zukunftkonferenz 2012 den klaren Willen, dass das Bevölkerungswachstum gebremst werden soll. Weitere Einzonungen von Kulturland in Bauzonen sind nicht nötig und verstossen gegen den Bevölkerungswillen.

Veraltete Gebäude müssen durch Sanierung und Neubebauungen ersetzt werden. Die dörflichen Immobilienspekulanten müssen den Eigentümern von alten Liegenschaften seriöse Anreize geben, diese zu ersetzten.

Beiträge zu Bau / Ortsplanung
>Ausbau Etzelstrasse: Zur Annahme empfohlen
>Entwässerungsplan Höfe: Zur Annahme empfohlen
>Richtplanung 2016: Jetzt greift der kapitalistische FDP-Gemeinderat sogar den dörflichen Mittelstand an
>Richtplanung 2016: Machen Sie mit beim Mitwirkungsverfahren. Letzter Abgabetermin: 21. November
>Gemeindeabstimmung am 25. Sept. 2016: Der rechtsbürgerliche Dorf-Filz verliert immer mehr an Bedeutung
>Gemeindeabstimmung am 25. Sept. 2016: Ja zum EW-Reglement
>Gemeindeabstimmung am 25. Sept. 2016: Nein zu Bibliothek und viel zu teurer Schulraumerweiterung
>Projekt Schulraum und Bibliothek: Johann Späni ist der teuerste Gemeindebürger
>Das "Höfner Volksblatt" macht sich zum Komplizen der verschwiegenen Wahrheit
>Abstimmung 8. März 2015: Die verschwiegene Wahrheit zur Aenderung im Baureglement
>Der Gemeinderat missachtet den gültigen Zonenplan
>Ortsplanungsrevision
>Bisherige Beiträge zum Thema Bau / Ortsplanung

"Erschwingliches Wohnen"
Der Gemeinderat sucht Möglichkeiten, dass in der Gemeinde erschwingliche Mietwohnungen erstellt werden. Die ursprüngliche Projektplanung des Gemeinderates ist auf den ersten Blick eine tolle Absicht und wird von der Dorfbevölkerung erwartet.

Genaueres Hinschauen entlarvt die verheimlichte Absicht des Gemeinderates und seinen gierigen Vasallen. Inzwischen nimmt das Projekt einen fatalen Verlauf: Unter dem wohlklingenden Deckmantel "Erschwingliches Wohnen" verbirgt sich die Absicht zur Realisierung von zwei privat finanzierten und gewinnorientierten Gross-Bauprojekten der örtlichen Baulöwen und Spekulanten. Dorf-Filz in Reinkultur!

Beiträge zu "Erschwinglichem Wohnen"
>Erschwinglicher Wohnraum: Ein übles Filz-Projekt! Die Immo-Spekulanten machen mit Steuergeldern hohe Profite
>Erweiterung Sportanlage Maihof: Eine erpresserische Verknüpfung mit "Erschwinglichem Wohnraum"
>Groteske Gemeindeversammlung am 10. Juni 2016
>Projekt Erschwingliches Wohnen ist abgestürzt
>Erschwingliches Wohnen: Ein weiterer Chrampf des Gemeindepräsidenten Martin Wipfli
>Erschwingliches Wohnen ist ein böser Etikettenschwindel der ansässigen Baulöwen und Immobilienspekulanten
>Einsiedeln macht's ohne Profitgier
>Die Späni-Immobilien AG wird Bauherr und Investor
>Der Gemeinderat missbraucht die letzten Landreserven
>Erschwingliches Wohnen nur für sehr-gut-Verdienende
>Es gibt 2 privat finanzierte und gewinnorientierte Grossüberbauungen
>Der Gemeinderat informiert die Stimmbürger bewusst falsch zum Landkauf in Schindellegi
>Wirtschaftsabhängige und bürgerlich verfilzte Projekt-Kommission
>Ursprüngliche Projektabsicht

Umwelt
Feusisberg hat in allen Gemeindeteilen eine sehr gut organisierte Abfallentsorgung. Die immer zahlreicheren Selbst-Entsorgungsstellen sind gute Investitionen, die dem Bedürfnis entsprechen. Hingegen in den Bereichen Lärmschutz und Luftreinhaltung geht gar nichts. Da werden rücksichtslos Steuergelder gespart, die letztlich von unseren Kindern nachbezahlt werden müssen.

Die Nachbargemeinden Wollerau und Freienbach erlangten das begehrte Qualitätslabel "Energiestadt". Nachhaltiger Umweltschutz ist für unseren Gemeinderat aus Kostengründen kein Thema.

Beiträge zur Umweltpolitik
>Schwachstelle im Abfallkonzept von Gemeinderat Peter Kümmerli
>Gemeinde-Fond für erneuerbare Energie
>Bisherige Beiträge zum Thema Umweltpolitik

Verkehr
Die Gemeinde Feusisberg liegt am Hauptzubringer für Bahn und Auto zur Nord-Süd - Achse und  in die Sihlsee-Region / Hochybrig. Zug- und Autoverkehr haben hohe Kapazitäten und funktionieren in der Regel einwandfrei. Der Pendlerverkehr mit Auto und OeV in die Zürichseeregion ist effizient und funktionsfähig. Innerhalb der Gemeinde sind die Wohn- und Arbeitsgebiete sinnvoll erschlossen.

Problematische Bereiche in der Gemeinde: Sicherheit für Velofahrer und Fussgänger. Die Sicherheitsvorkehrung für Fussgänger und Velofahrer sind vielerorts mangelhaft und müssen dringend korrigiert werden.

Beiträge zur Verkehrspolitik
>Dorfstrasse Feusisberg: Analyse-Irrsinn des Gemeinderates kennt keine Grenzen
>Dorfstrasse Feusisberg: Gefährlichste Strasse der Schweiz!
>Keine Sicherheit für Velofahrer auf der nationalen Veloroute
>Lebensgefährlicher Radstreifen auf der Schnellstrasse Schindellegi-Biberbrugg
>Bisherige Beiträge zum Thema Verkehrspolitik

Wahlen
Der Gemeinderat Feusisberg ist seit Jahren im übermässigen Umbruch. Die Aemterbesetzung ist geprägt von ausserplanmässigen Rücktritten von Mitgliedern und Präsidenten. Längerfristig betrachtet ist auffällig, dass neue Mitglieder bereits nach der ersten Legislatur oder früher wieder zurücktreten.

Der Gemeinderat informiert nach Aussen nicht über anstehende Schwierigkeiten. Eine Kommunaluntersuchung des kant. Regierungsrates im 2013 bestätigt die massiven Unruhen im Gemeinderat. Da ist der Wurm drin.

Werden Sie ein guter Gemeinderat! Es ist ganz einfach und geht auch ohne Parteien: >mehr

Beiträge zu Wahlen
>Wahlen 2014: Bedenkliches Resultat für den Gemeinderat
>Peter Kümmerli (CVP) wird mit wenig Stimmen als Gemeinderat gewählt
>Die Ortsparteien haben alle versagt. Nur ein Auswärtiger ohne Gemeindestimmrecht wurde nominiert.
>Martin Wipfli (FDP) erschleicht sich einen Gemeinderatssitz
>Bisherige Beiträge zum Thema Wahlen

Lebensqualität in der Gemeinde
Wir setzen uns ein für mehr Lebensqualität für die Bevölkerung von Schindellegi und Feusisberg. Die Gemeinde hat seit Jahren ein ungesund hohes Eigenkapital und kann einen Teil des Ueberschuss-Geldes investieren in Projekte zur Steigerung der Lebensqualität.

Beiträge zur Lebensqualität
>Stiftung "Erschwingliches Wohnen"
>Fond zur Förderung erneuerbarer Engergien
>Korrektur der Fehlplanung Dorfstrasse Feusisberg
>Sicherer Radweg vom Chaltenboden bis Biberbrugg
>Neue Gemeindebibliothek
>Bisherige Beiträge zum Thema Lebensqualität

Gut gemacht
Auf diesen Seiten werden Entscheide des Gemeinderates aufgeführt, die Lebensqualität, Sicherheit und moderne Energiepolitik fördern.
Sie verdienen Respekt und den Dank der Gemeindebürger.
>Der Gemeinderat informiert jetzt  besser
>Zukunftskonferenz
>Oeffnung Teilstück Paulibach
>Bisherige Beiträge zum Thema Gut gemacht.

Unerhörtes
>Johann Späni geniesst einzigartige Sonderprivilegien
>Die präsidialen Ziele von Gemeindepräsident Martin Wipfli
>Bananen-Wipfli: Ein feiner Herr, unser Gemeindepräsi
>Behördenmitglied Thomas Hänggi politisiert aus der braunen Sosse
>Das "Höfner Volksblatt" macht sich zum Komplizen der verschwiegenen Wahrheit
>Neues Kommunikationskonzept: Nur warme Luft von GR Peter Kümmerli
>So "profiliert" sich Gemeindepräsident Martin Wipfli und offenbart seine Sturheit
>Gemeinderat Beat Flühler regiert wie ein Dorfkönig
>Deponie Riet: Falsche Angaben von Beat Flühler (CVP)
>Der Gemeinderat behindert die Stimmbürgermeinung
>Der Gemeinderat missachtet den gültigen Zonenplan
>Dauer-Zoff im Gemeinderat
>Bisherige Beiträge zum Thema Unerhörtes

   
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